Interne Winterdienstregeln zwecks Verdeutlichung der Problematik

1. Die BEB bestimmt pro Saison einen Einsatzleiter. Dieser entscheidet über den Zukauf von Streusalz, Beginn der Einsätze, Tourplanung (PKW, Objekte, Geräte) oder auch einen Schichtbetrieb. Der Einsatzleiter wird auf der Homepage bekanntgegeben.

2. Straßen (Zufahrten), Fußwege (insbes. öffentliche Wege) und Zuwegungen sind mittig zu räumen. So ist auch bei PKW-Spuren eine Wegesbreite von ca. 1,5 m zu erreichen.

3. Auftausalz nur an sensiblen Gefahrenpunkten und bei überfrierender Nässe pur verwenden. Salz ist in der Regel mit Sand oder Granulat zu mischen.

4. Zwischen den Einsätzen sind Ruhezeiten von mind. 11 Stunden zu halten. Die maximale Dauer eines Winterdiensteinsatzes darf 12 Stunden nicht überschreiten.

5. Frühester Beginn ist 4 Uhr.

6. Die Einsätze sind bis spätestens 22 Uhr abzuschließen bzw. abzubrechen.

7. Nach 6 Stunden ist spätestens eine Pause von 30 Minuten einzulegen.

8. Motorbetriebene Kehrbesen werden erst ab 6 Uhr eingesetzt.

9. Die Reihenfolge der besuchten Objekte ist täglich zu ändern.

10.  Aufgrund von unvorhergesehenen Witterungslagen und Straßenverhältnissen ist nicht zu garantieren, dass der Dienst immer rechtzeitig ausgeführt werden kann. Dies trifft insbesondere zu, wenn Blitzeis oder starker Schneefall den Straßenverkehr behindert. (Höhere Gewalt). Die BEB stellt daher an jedem Objekt einen Eimer Streusalz parat. Dieser wird bei Bedarf durch die BEB nachgefüllt.

Die Punkte 7-9 dienen dem Schutz vor Ruhestörung. Eine Störung der Nachtruhe kann jedoch nicht gänzlich ausgeschlossen werden.




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